Dachwartung: Checkliste für Hausbesitzer
Vieles lässt sich vom Boden oder vom Dachfenster aus erkennen — ganz ohne Leiter.
Zweimal im Jahr von außen anschauen
Achten Sie auf verrutschte oder fehlende Ziegel, abgelöste Bleche am Kamin, Bewuchs in der Rinne, Grünbelag auf der Fläche und Wasserspuren an der Fassade unter der Traufe.
Im Dachraum prüfen
Dunkle Flecken am Holz, feuchte Dämmung, Bohrmehl, Tageslicht durch die Deckung und muffiger Geruch sind Warnzeichen. Notieren Sie, wo genau Sie etwas sehen.
Nach Sturm und Hagel
Kontrollieren Sie das Dach nach starkem Wetter grundsätzlich, auch wenn innen nichts sichtbar ist. Kleinschäden bleiben oft monatelang unbemerkt.
Was auf den Fachbetrieb gehört
Alles, was Betreten des Dachs, Arbeiten an der Rinne in Höhe oder Eingriffe in Anschlüsse erfordert. Das ist keine Frage des Könnens, sondern der Absturzsicherung.